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	<title>Randblog</title>
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		<title>Ein Abend im Mai</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:13:27 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.lohren.com/wp-content/uploads/2012/05/2012.05.12_600.jpg" alt="" title="" width="618" height="420" /></p>
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		<title>Billig kostet</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:30:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schnell, effizient, preiswert und mit guter Qualität, das fällt einem wohl zuerst ein, wenn man Name des größten und bekanntesten Discounters hört. Beschwerden gab es kaum, die Buhmänner des Discountgewerbes waren immer andere. Jetzt hat ein ehemaliger Manager ausgepackt und gibt einen detaillierten Blick hinter die Kulissen des Imperiums der Gebrüder Albrecht. Andreas Straub war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="alignleft"><img src="http://www.lohren.com/wp-content/uploads/2012/05/buchcover_andreasstraub.jpg" alt="" title="buchcover_andreasstraub" width="130" height="198" class="alignnone size-full wp-image-2982" /></div>
<p>Schnell, effizient, preiswert und mit guter Qualität, das fällt einem wohl zuerst ein, wenn man Name des größten und bekanntesten Discounters hört. Beschwerden gab es kaum, die Buhmänner des Discountgewerbes waren immer andere. Jetzt hat ein ehemaliger Manager ausgepackt und gibt einen detaillierten Blick hinter die Kulissen des Imperiums der Gebrüder Albrecht. Andreas Straub  war 23 Jahre alt, als er bei Aldi anfing. Fünf Jahre war Straub bei Aldi tätig, zuerst als Trainee, zuletzt als Bereichsleiter. </p>
<p>Seine Erfahrungen hat er in einem Buch veröffentlichst: ”Aldi – Einfach billig”, lässt den Leser hinter die Kulissen des mächtigen Discounters sehen. Das was Straub zu berichten hat, zeigt ein paranoides System, dass seine Mitarbeiter bis ins kleinste überwacht und gängelt. Abmahnungen sind an der Tagesordung; mit Drohungen und Mobbing  werden unliebsame Mitarbeiter zu Aufhebungsverträgen gedrängt.<br />
Gegenseitiges Anschwärzen ist durchaus erwünscht. Der Kontrollwahn geht soweit, Filialleitern den exakten Inhalt der Schreibtischschubladen vorzuschreiben. Straub beschreibt seine Arbeit als Trainee mit bis zu 15-Stunden Tagen und den, wenn auch kurzen, Aufstieg zum Bezirksleiter bei Aldi Süd. Mehr über Andreas Straub auf seiner Seite <a target="fenster" href="http://www.andreasstraub.com">www.andreasstraub.com</a></p>
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		<title>007 als Biertrinker? Unfassbar</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>(pelo)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Randnotizen]]></category>

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		<description><![CDATA[Also, ich hatte ja gegen Daniel Craig als britischer Geheimagent ihrer Majestät &#8220;Mein Name ist Bond, James Bond&#8221;, große Bedenken; der Mann ist mir in der Rolle einfach nicht versnobt genug. Das James Bond jetzt auch noch Bier statt Martini trinken soll, das finde ich, ja, äh, das finde ich, will sagen,&#8230;. I am not [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, ich hatte ja gegen Daniel Craig als britischer Geheimagent ihrer Majestät &#8220;Mein  Name ist Bond, James Bond&#8221;, große Bedenken; der Mann ist mir in der Rolle einfach nicht versnobt genug. Das James Bond jetzt auch noch Bier statt Martini trinken soll, das finde ich, ja, äh, das finde ich, will sagen,&#8230;. I am not amused.</p>
<blockquote><p>Um den neuesten 007-Film &#8220;Skyfall&#8221; zu finanzieren, arbeitet das klamme ausführende Filmstudio MGM mit Sponsoren zusammen &#8211; darunter ist auch eine Großbrauerei. Als Gegenleistung trinkt der legendäre Geheimagent in dem Streifen in mindestens einer Szene auch Bier statt des bewährten Martini (&#8220;geschüttelt, nicht gerührt&#8221;). <small><a tqrget="fenster" href="http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,828398,00.html">Quelle</a></small></p></blockquote>
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		<title>Kirche distanziert sich von Hetzseite</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 15:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>(pelo)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oha, und ich habe immer gedacht, dass die katholische Kirche selten so offen ihre Meinung vertritt, wie auf der Seite www.kreuz.net. Weit gefehlt, die Druckausgabe der Westfälischen Rundschau schreibt heute, die katholische Kirche distanziere sich „mit Nachdruck von diesem unwürdigen und unerträglichen Internetauftritt, der alles, nur nicht katholisch und schon gar nicht offiziell ist.“ Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oha, und ich habe immer gedacht, dass die katholische Kirche selten so offen ihre Meinung vertritt, wie auf der Seite www.kreuz.net. Weit gefehlt, die Druckausgabe der Westfälischen Rundschau schreibt heute, die katholische Kirche distanziere sich „mit Nachdruck von diesem unwürdigen und unerträglichen Internetauftritt, der alles, nur nicht katholisch und schon gar nicht offiziell ist.“ Die Seite wird unter anderem vom Verfassungsschutz wegen Antisemitismusverdacht beobachtet. Ob Günter Grass es freuen wird, dass die Macher der Seite ihn ob seines <a target="fenster" href="http://www.stern.de/politik/das-gedicht-von-guenter-grass-1810254.html">Pamphlets</a> loben, darf bezweifelt werden. </p>
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		<title>FDP mit neuem Programm</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 22:10:57 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem desaströsen Abschneiden der FDP bei der Landtagswahl im Saarland, will die Partei ihr Parteiprogramm völlig umgestalten. Der Generalsekretär der FDP, Patrick Döring, hat hierzu bereits konkrete Vorstellungen: Man müsse sich von allen Themen verabschieden, die nicht kompetent besetzt werden können, um auf den Feldern zu punkten, in denen die FDP Fachkompetenzen besitze. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem desaströsen Abschneiden der FDP bei der Landtagswahl im Saarland, will die Partei ihr Parteiprogramm völlig umgestalten. Der Generalsekretär der FDP, Patrick Döring, hat hierzu bereits konkrete Vorstellungen: Man müsse sich von allen Themen verabschieden, die nicht kompetent besetzt werden können, um auf den Feldern zu punkten, in denen die FDP Fachkompetenzen besitze. Außerdem sei es wichtig, den Wähler auch emotional anzusprechen, um das Image der „kaltherzigen“ FDP endlich abzuschütteln. Döring, der vor seiner Karriere in der FDP bereits umfangreiche Erfahrungen als Versicherungskaufmann für Tierversicherungen sammeln konnte, möchte sich deshalb dem Schutz von kleinen Katzen und Hunden widmen. Schließlich wären die meist abgerufenen Videos bei You Tube auch tierischen Inhalts. Döring verspricht sich mit der Umgestaltung der FDP für die Wahl in NRW am 13. Mai, vor allem einen deutlichen Zuwachs von katzenaffinen Wählerinnen. <small><a href="/heute.htm">Quelle</a></small> </p>
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		<title>Benzinpreisgestaltung durch Boykott?</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:46:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Benzinpreise führen, auch im Netz, derzeit zu großer Aufregung. 1,69 €, Tendenz steigend, sind natürlich happig und gerade die beruflichen Pendler haben zu leiden. Aktivisten rufen deshalb per e-Mail zu Aktionen auf [pdf-Datei], um bestimmte Unternehmen zu boykottieren. Der Grundgedanke dabei ist, dass die boykottierten Unternehmen den Preis für Benzin senken würden, wenn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Benzinpreise führen, auch im Netz, derzeit zu großer Aufregung.  1,69 €, Tendenz steigend, sind natürlich happig und gerade die beruflichen Pendler haben zu leiden. Aktivisten rufen deshalb <a href="wp-content/uploads/2012/03/Benzinpreis1.pdf">per e-Mail zu Aktionen auf [pdf-Datei]</a>, um bestimmte Unternehmen zu boykottieren. Der Grundgedanke dabei ist, dass die boykottierten Unternehmen den Preis für Benzin senken würden, wenn die Ware, in dem Fall das Benzin, für eine bestimmte Zeit nicht mehr nachgefragt wird.  Auf den ersten Blick erscheint das logisch, funktionieren wird es nicht. </p>
<p>Der Preis einer Ware, dessen natürliche Ressource endlich ist und die stetig und vermehrt nachgefragt wird, wird auch ständig steigen. Der nicht boykottierte Anbieter könnte seine Preise aufgrund der hohen Nachfrage sogar kurzfristig steigern. </p>
<p>Um die Nachfrage und damit den Preis zu senken müsste ein Substitut, also ein Ersatzgut angeboten werden und/oder die Ware (der Sprit) wäre verzichtbar.</p>
<p>Eine weitere Alternative ist, die Nachfrage zu senken. In der Praxis hieße das, auf das Auto mit Verbrennungsmotor zu verzichten und die Automobilhersteller zu zwingen, alternative bezahlbare Antriebsformen anzubieten.  Dafür ist der Benzinpreis noch zu niedrig, <a target="fenster" href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2123426/Bislang-in-Deutschland-kaum-Nachfrage-nach-Elektroautos.html">wie die geringe Nachfrage nach bspws. Elektroautos zeigt.</a>  </p>
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		<title>Kundennepp HD</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 17:02:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einer der wenigen Gründe für das digitale Fernsehen war für mich durch zeitversetztes Fernsehen (Timeshift), endlich bei den wenigen guten Filmen, die die Privatsender zu bieten haben, die nervtötende Werbung zu umgehen. Jetzt musste ich feststellen, dass, zumindest bei HD Filmen der privaten Sender, das Vorspulen bei Werbeblöcken unterdrückt wird. Ob der Konsument bereit ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der wenigen Gründe für das digitale Fernsehen war für mich durch zeitversetztes Fernsehen (Timeshift), endlich bei den wenigen guten Filmen, die die Privatsender zu bieten haben, die nervtötende Werbung zu umgehen.</p>
<p>Jetzt musste ich feststellen, dass, zumindest bei HD Filmen der privaten Sender, das Vorspulen bei Werbeblöcken unterdrückt wird.</p>
<p>Ob der Konsument bereit ist für HD+ 50 Euro im Jahr zu bezahlen, um dann noch nicht einmal die Werbung unterdrücken zu können, wage ich zu bezweifeln. Ich jedenfalls verabschiede mich vom hochauflösenden Fernsehen, zumal bei bspws. alten Western die extrem hohe Auflösung doch eher störend wirkt. </p>
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